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Nachfrage nach BHKW steigt an!

Auch dieses Jahr steigt die Nachfrage nach Mikro-BHKWs weiter an. Diese kleinen Blockheizkraftwerke für den eigenen Keller sorgen für billigen Strom und nutzen die entstandene Abwärme zum Heizen des Hauses.


Besonders diesen Winter lohnt sich die Anschaffung eines solchen Kleinkraftwerks, da die großen Stromversorger diesen Winter mit hohen Preissteigerungen für Öl aufwarten. Der Energieriese Vattenfall beispielsweise verlangt von seinen Kunden sieben Prozent mehr als im Vorjahr, für den Durchschnittshaushalt wird das eine Preiserhöhung von ca. 50€ bedeuten.
Mikro-BHKWs haben die Ausmaße von normalen Heizungsanlagen und können somit auch in bestehende Häuser integriert werden. Es ist auch nicht nötig eine Spezialfirma mit dem Einbau des Mikro-BHK zu beauftragen, heutzutage bietet fast jeder Heizungsbauer diese Dienstleistung an, Sie müssen sich also nicht auf die Suche nach einer Spezialfirma machen.


Aufbau eines BHKWs
Ein BHKW ist aus mehreren Komponenten aufgebaut: Motor, Generator für die Stromgewinnung und Wärmetauscher. Der Wärmetauscher übernimmt die Aufgabe, die Abwärme, die durch den Stromerzeugungsprozess entstanden ist, in das Heizungssystem zu überführen. Oft sind auch noch Mechanismen vorhanden, die eine Wärmespeicherung ermöglichen, somit stellt Überproduktion kein Problem dar. Unterschieden wird auch zwischen strom-, wärme- und netzgeführten BHKWs. Beim stromgeführten Mikro-BHKW orientiert sich die Leistungsabgabe am Strombedarf. Die dabei produzierte Wärme wird meist zwischengespeichert, um sie später als Heizwärme abrufen zu können.


Für viele Käufer wirkt die Motoreinheit zuerst abschreckend, da Motoren bekanntermaßen viel Lärm produzieren. Bei BHKW-Motoren, ist die Technologie jedoch mittlerweile so fortgeschritten, dass diese sehr leise laufen.


Verschiedene Arten
 Bei wärmegeführten BHKW passt sich die Leistungsabgabe an die benötigte Wärmeenergie an, überschüssiger Strom wird gegen Geld ins Netz gespeist. Von einem netzgeführten BHKW spricht man, wenn es in ein Netz von Blockheizkraftwerken  integriert ist und die Leistungsabgabe von zentraler Stelle aus gesteuert wird. Neben dem Mikro-BHKW gibt es noch das Mini-BHKW, wobei es jedoch keine fest definierte Unterscheidung zwischen den beiden gibt. Meist wird jedoch der Begriff Mikro-BHKW für Blockheizkraftwerke verwendet, die schon kleinere Netze versorgen können, während mit „Mini-BHKW“ Blockheizkraftwerke beschrieben werden, die Wärme und Strom für nur ein Objekt liefern.


Brennstoffe:
Die meisten Mini-BHKWs werden mit Erdgas betrieben, aber auch andere Rohstoffe wie Heizöl, Pflanzenöl oder Holz in Form von Pellets kommen zum Einsatz. Die meisten neu gebauten Geräte besitzen jedoch die Eigenschaft mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden zu können. So kann auch in älteren Häusern ein BHKW betrieben werden ohne beim Umstieg auf einen anderen Brennstoff (meist von Öl auf Gas oder Holzpellets) ein neues Gerät anschaffen zu müssen.
Weitere Informationen zu BHKWs und Fördermöglichkeiten finden Sie unter: http://www.bhkw-ratgeber.de/

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