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Energetisch sinnvolles Bauen in Bayern

Ökologisches Bauen steht seit einigen Jahren im Zentrum des Interesses des gesamten Hausbausektors. Schließlich steigen die Energiekosten stetig an und der Trend weist weg von fossilen Brennstoffträgern hin zu erneuerbaren Energien. Aber die gesetzten politischen Ziele sind noch lange nicht erreicht. Nach wie vor werden die Nachteile der Solarthermie und der festen Biomasse als Energielieferanten diskutiert.

Im Bundesland Bayern findet man allerdings einen denkbar günstigen Ort, um sich entgegen der traditionellen Energiegewinnung zu orientieren. Gerade Bauherren, die in Bayern ihr Objekt der Begierde errichten, sollten ihren Fokus zwingend auf die erneuerbaren Energien legen.

 

Sonneneinstrahlung sorgt für hohe solare Auslastung

Ob Photovoltaik oder Solarthermie zur Heizungsunterstützung, Bayern ist ein idealer Standort für die Verwendung solarkollektorischer Energiegewinnung. Denn dieses Bundesland darf sich nicht nur über die meisten Sonnenstunden pro Tag und im Jahresverlauf freuen, sondern hat dank der Höhenlage auch eine hervorragende solare Intensität. Nicht umsonst sieht man im Straßenbild Bayerns auf unzähligen Häusern Solarkollektoren in der Sonne blitzen.

Deshalb ist beim Hausbau in Bayern die direkte Einplanung eines solaren Systems zur Stromerzeugung oder Heizenergiegewinnung unbedingt angezeigt.

 

Feste Biomasse senkt Heizkosten

Ob Holzscheite, Hackschnitzel oder Pellets, in Bayern befindet man sich sozusagen an der Holzquelle und ist deshalb prädestiniert für alle Heizsysteme, die auf Holzverbrennung basieren.

Ob man nun sein Holz im eigenen Wald selbst schlägt, oder auf die Verwertung der in den zahlreichen bayrischen Sägewerken anfallenden Späne in Form von Pellets setzt, preislich ist in Bayern kein anderer Brennstoff derart günstig wie Holz in all seinen Erscheinungsformen. Deshalb kann nur eine derartige Heizanlage die wirkliche Wahl sein.

 

Bayern als hervorragender Standort für Passivhäuser

Passivhäuser zeichnen sich dadurch aus, dass die notwendige Innenraumwärme auf natürliche Art gewonnen wird, in dem das Hauskonzept einerseits die natürliche Wärmeabstrahlung von Personen oder Elektrogeräten nutzt, andererseits aber auch die Sonnenstrahlen „einfängt“, die das gesamte Gebäude nochmals erhitzen.

Die erhöhte Sonnenintensität sowie die oftmals freien Lagen der Häuser in Bayern kommen diesem Passivhausgedanken sehr entgegen. Deshalb benötigen Passivhäuser in Bayern kaum zusätzliche Energie aus einem unterstützenden Heizsystem, um eine angenehme Innenraumtemperatur zu erzeugen.

 

Quelle: http://www.einfamilienhaus.org