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Einfamilienhaus kaufen oder bauen? Darauf ist zu achten

Das eigene Häuschen im Grünen ist der  Traum vieler Menschen. Dabei soll es sich natürlich nicht gerade um ein Reihenhaus handeln, bei dem man Wand an Wand mit den Nachbarn wohnt, sondern lieber ist es den meisten Bauherren oder Käufern, wenn sie ein freistehendes Einfamilienhaus erwerben können. Dieses bietet vielfältige Vorteile, wie reichlich Platz für Kind und Kegel und einen schönen Garten für die sommerlichen Grillfeste und andere Veranstaltungen. Doch eine Frage, die nur die wenigsten im Vorfeld beantworten können, stellt sich trotz allem: Lieber bauen oder kaufen?

 

 

 

Vor- und Nachteile beim Bau bzw. Kauf eines Einfamilienhauses

Um diese Frage beantworten zu können, muss man die Vor- und Nachteile beider Varianten näher betrachten. Folgende Aufstellung soll dabei helfen:

 

Einfamilienhaus bauen

 

Vorteile:

- Zimmeraufteilung individuell beeinflussbar

- Standort individuell beeinflussbar

- Planung, Gestaltung, Ausrichtung des Hauses den eigenen Wünschen anpassbar

 

Nachteile:

- Hohe Kosten

- Grundstück muss gefunden werden

- Zusatzkosten für Erschließung des Grundstücks

 

Einfamilienhaus kaufen

 

Vorteile:

- Sofortiger Einzug möglich

- Standort meist in gewachsener Infrastruktur

- Oft große Häuser mit guter Ausstattung erhältlich

 

Nachteile:

- Oftmals Reparaturen nötig

- Standort kann nicht beeinflusst werden

- Kein Einfluss auf die Ausrichtung, Gestaltung und Zimmeraufteilung des Hauses

 

Die Liste ließe sich natürlich beliebig fortsetzen, was aber an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Wer sich für den Kauf eines Häuschens entscheidet, muss in jedem Fall die Kaufnebenkosten berücksichtigen, die anfallen und oftmals unterschätzt werden.

Dazu zählen etwa:

- Makler-Courtage,

- Grunderwerbssteuer,

- Notar-Kosten,

- Grundschuldeintragung,

- Grundbucheintragung

 

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Schnell machen diese Nebenkosten acht bis zehn Prozent des Kaufpreises aus und erhöhen somit die nötige Finanzierung. Wer beispielsweise ein Einfamilienhaus bei S-Immobilien kaufen will, der sollte sich im Vorfeld überlegen, wie viel Haus er sich leisten kann. Zu berücksichtigen sind dabei nicht nur die monatlichen Kreditraten, sondern auch die Laufzeit und laufende Kosten für das Haus, die zusätzlich anfallen.

Der IVD Verband sagt dazu folgendes: Preise für Wohneigentum steigen deutschlandweit nur moderat