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Das Einfamilienhaus als Bungalow bauen

Soll das Einfamilienhaus als Bungalow ausgeführt werden, dann hat man besonders viel gestalterischen Spielraum. Hier sind die Anforderungen an die Tragfähigkeit des Bodens und an die gesamte Statik des Hauses bei Weitem nicht so hoch, als wenn das Eigenheim mit mehreren Etagen gebaut werden soll.

 

Ein Bungalow besteht grundsätzlich nur aus einem einzigen Vollgeschoss und kann sowohl mit als auch ohne Keller errichtet werden. Ein Keller hat beim Einfamilienhaus als Bungalow den Vorteil, dass man zusätzliche Abstellfläche nutzen kann. Er darf auch gern ganz oder teilweise als Tiefgarage ausgelegt werden. Ein Keller beim Einfamilienhaus als Bungalow bietet zwar den Nachteil erhöhter Baukosten, sorgt aber langfristig dafür, dass man Heizkosten sparen kann, denn er stellt gleichzeitig auch einen Temperaturpuffer zwischen den Wohnbereichen und dem Erdboden dar.

 

Das Einfamilienhaus als Bungalow zu bauen macht auch unzählige Varianten beim Grundriss möglich. Das kann das schlichte Quadrat oder Rechteck sein. Aber auch winkelförmige und u-förmige Grundrisse sind denkbar. Letzteres hätte den Vorteil, dass sich ein blick- und windgeschützter Bereich ergibt, den man überdachen und als gemütlichen Outdoor Sitzplatz nutzen kann. Außerdem bieten die winkel- und u-förmigen Grundrisse den Vorteil, dass man mehr Fenster einbringen und so später Geld bei der Beleuchtung der Räume sparen kann.

 

Das Einfamilienhaus als Bungalow kann sowohl in Massivbauweise als auch aus Fertigteilen erstellt werden. Unterschiede in der Stabilität, der Nutzungsdauer und der Isolierungen gibt es hier kaum noch. Das Fertigteilhaus hat den Vorteil, dass sich die eigentliche Bauzeit erheblich verkürzt und man auch beim Innenausbau schneller vorankommt, weil Hohlräume für die Führung von Elektrokabeln sowie Ver- und Entsorgungsleitungen bei der industriellen Herstellung bereits mit eingebracht werden können.

 

Lässt man sein Einfamilienhaus als Bungalow bauen, dann kann man sich entscheiden, ob man ein Flachdach, ein traditionelles Spitzdach, ein Walmdach oder einen Tonnendach haben möchte. Das typische Spitzdach hat einen entscheidenden Vorteil. Hier kann problemlos eine Solaranlage aufgebracht werden, was beim Flachdach und den gerundeten Formen nur schwerlich möglich ist. Mit Ausnahme des Flachdachs bieten alle anderen Varianten die Möglichkeit, es als Stauraum nutzen zu können.

 

Wird das Einfamilienhaus als Bungalow errichtet, dann sollte man die Möglichkeiten der Einbindung von Technik des typischen Energiesparhauses mit einbeziehen. Gute Isolierungen und die Nutzung von Wärmepumpen zur Energierückgewinnung sind auch hier möglich. Dabei sollte immer das Eigenheim als Gesamtpaket mit guten Isolierungen versehen werden und zwar vom Keller bis zum Dach und von den Außenwänden bis hin zu Fenstern und Türen.